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Bodenschätze

Kaum eine andere Region in Deutschland besitzt einen so ertragreichen Boden wie die Wetterau. Mit seiner Mischung aus Parabraunerde, Schwarzerde und Braunerde zählt dieser Boden sogar zu den fruchtbarsten Erden weltweit. Das Element „Erde“ ist auch Thema der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung „Kunst in Kirchen“ in der Wetterau. Sechs Künstler aus der Region präsentieren in sechs Kirchen an verschiedenen Orten ihre Arbeiten, die sich allesamt, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, mit diesem Element beschäftigen. Damit wird nach „Wasser“ (2008) und „Feuer“ (2011) das Motiv der Lehre von den vier Elementen erneut aufgegriffen. Die „Kunst in den Kirchen“ kann vom 25. August bis zum 3. Oktober besichtigt werden. Alle daran beteiligten Kirchen sind in dieser Zeit täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
(Unsere Abbildung zeigt “Altarbild”, eine Fotomontage auf Leinwand von Brigitte Satori Constantinescu), das sie für die evangelische Kirche in Gambach geschaffen hat.

Folgende Künstler stellen ihre Kunst in den Kirchen der Wetterau aus:

• Hendrik Hackl: "Erklärungsversuch". Eine Installation zum Thema "Evolution und Schöpfung" in der evangelischen Kirche Münzenberg

• Brigitte Satori Constantinescu: "Erden und Werden", Altarbild, eine fünfteilige Fotomontage auf Leinwand mit Naturmotiven aus der Region in der evangelischen Kirche Gambach

• Stephan Guber: "Das Licht der Erde, entstehen, begegnen, verwandeln", Skulpturinstallationen aus Holz, in den evangelischen Kirche in Griedel

• Sonia Sofia Yakovleva: "Den Boden unter den Füßen verlieren", Vorhänge aus Papier in der Kirche St. Gallus in Rockenberg

• Lukas Sünder: "Drogerie", ein Gewächshaus mit allerlei Heilkräutern und Drogen in der St. Laurentiuskirche in Oppenheim

• Martina Schoder: "Sinnliches Schöpfen", Plastische Arbeiten aus Tonerden zum Thema Pflanzenwuchs in der evangelischen Kirche in Steinfurth

 

(Das Begleitprogramm zur Ausstellung entnehmen Sie bitte unserem Terminkalender)